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Phase II

(Intensiv)

Die Phase II Rehabilitation ist ein ganztägiges und ganzheitliches Therapieprogramm für 6 Wochen.

Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, die im Arbeitsprozess stehen, bereits arbeitslos sind, sich im Langzeitkrankenstand befinden, Rehabilitationsgeld beziehen oder um Berufsunfähigkeits- bzw. Invaliditätspension angesucht haben.

  • Ambulante Rehabilitation im Ausmaß von 6 Wochen
  • Montag bis Freitag: zwischen 08:00 und 17:00 Uhr, Ø 25 Wochenstunden
  • FachärztInnen für Psychiatrie und Allgemeinmedizin
  • PsychotherapeutInnen
  • ErgotherapeutInnen
  • Klinische- und GesundheitspsychologInnen
  • SozialarbeiterInnen
  • PhysiotherapeutInnen
  • DiätologInnen
  • Dipl. Gesundheits- und KrankenpflegerInnen
  • Medizinische Verwaltung

Diese berücksichtigt sowohl biologische, psychologische und soziale Faktoren der PatientInnen auf Basis des bio-psycho-sozialen Modells. Ein multiprofessionelles Team begleitet hierbei den gesamten Rehabilitations- und Behandlungsprozess.

  • Der Behandlungsschwerpunkt liegt auf psychoedukativen und psychotherapeutischen, sowie soziotherapeutischen und medikamentösen Maßnahmen mit Fokus auf kognitive Verhaltenstherapie.
  • Die gruppenpsychotherapeutischen Angebote wie z.B.: soziales Kompetenztraining, Achtsamkeitsgruppe und kognitive Therapien werden an die individuellen Bedürfnisse des/der PatientIn angepasst.
  • Ergotherapeutische Maßnahmen unterstützen PatientInnen in der Erhaltung und Erweiterung der Handlungsfähigkeit sowie der größtmöglichen Selbstständigkeit in verschiedenen Lebensbereichen.
  • Durch physiotherapeutische Angebote wird Aktivität gefördert und Freude an der Bewegung vermittelt.
  • Klinisch-psychologische Diagnostik und Behandlung (z.B.: Biofeedback) unterstützen den gesamten Rehabilitationsprozess.
  • SozialarbeiterInnen bieten Beratung und individuelle Unterstützung bei sozialrechtlich und beruflich relevanten Angelegenheiten, im Speziellen auch Nahtstellenmanagement, an.
  • Von ärztlicher Seite findet eine Optimierung der medikamentösen Therapie des Grundleidens und eventueller Begleit- bzw. Folgeerkrankungen gemäß dem aktuellen medizinischen Wissensstand statt.
  • Aktivierende rehabilitative Unterstützung erfolgt im gesamten Rehabilitationsprozess durch geschultes Pflegepersonal.